[Short Review] Constance Verity von A. Lee Martinez



Preis: 9,99€
Erschienen am 02.06.2017
Broschur: 416 Seiten
ISBN: 978-3-492-28117-1
Klappentext

Constance »Connie« Verity rettet die Welt schon seit ihrem siebten Lebensjahr. Immer wieder. Doch nach 28 Jahren als intergalaktische Superheldin hat Connie echt keine Lust mehr auf den Job. Sie will endlich ein normales Leben – mit einem langweiligen Arbeitsplatz und einem netten Freund. Um das zu bekommen, gibt es dummerweise nur eine Möglichkeit: Connie muss die gute Fee töten, die ihr ihre besondere Gabe bei der Geburt verliehen hat. Das stellt sich natürlich als alles andere als einfach heraus, und nach und nach kommt Constance einer noch viel größeren Verschwörung auf die Spur, die anscheinend ihr ganzes bisheriges Leben beeinflusst hat. Der grandiose Auftakt zu einer wunderbar komischen Martinez-Trilogie!

Meine Meinung

Cover: Auf dem Cover ist die „Galaktisch Geniale Superheldin“ namens Constance Verity abgebildet. Der Hintergrund ist grün und man sieht hinter der Superheldin ein Schrotthaufen, zumindest denke ich, dass das ein Schrotthaufen ist.

Ich finde das Cover sieht sehr schön aus und hat für mich eine Art Comic Stil.

Schreibstil: Geschrieben wurde es aus der Es-Perspektive.

Mir hat der Schreibstil leider gar nicht gefallen, es war ziemlich anstrengend zu lesen. Schon nach dem 1. Kapitel hatte ich keine Lust mehr weiter zu lesen.

Handlung: Nach ca 85 Seiten habe ich das Buch abgebrochen, da die Handlung einfach nichts war. Dadurch, dass ich das Buch nicht durchgelesen habe, kann ich auch nicht viel dazu sagen.

Die Handlung war leider nicht besonders fesselnd. Es geht darum, dass Constance Verity ein normales Leben haben möchte und deshalb versucht ihre 'Superhelden Gabe' wieder rückgängig zu machen. Dazu beigetragen hat auch noch der furchtbare Schreibstil.


Fazit


Das könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. 


Bewertung


 


Vanessa

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